Der Dachenbaum
Der Dachenbaum (eine Agavenart) erhielt seinen Namen durch die Dracaena Pate Gattung. Der rote Pflanzensaft wurde gesammelt und getrocknet. Dieses "Drachenblut" wurde in der Malerei und in der Färbung genutzt um Marmor und Firnis rot zu färben.
Durch das selbe Erscheinungsbild, werden die Drachenbäume leicht mit den Keulenliien verwechselt. Der Drachenbaum ist unverwechselbar an seinen dünnen gelben Wurzeln zu identifizieren. Man sollte den Dachenbaum an einem halbschattigen Standort stellen. Der Dachenbaum kommt ursprünglich aus dem Mittelmeerraum und brauch deshalb auch im Winter wärme! Das regelmässige Düngen und Giessen sollte als selbstverständlich angesehen werden, wenn man den Dachenbaum einen optimalen Wuchs ermöglichen will.
Der Dachenbaum bildet im laufe seines Pflanzenlebens einen Stamm. Auf diesem Stamm sitzt ein mit breiten Blättern verzierter Schopf. Die Blätter können eine Länge von ca 80 cm erreichen. An heissen Sommertagen sollte man reichlich giessen. Im Winter dagegen massvoll, so das der Dachenbaum nur feuchtgehalten wird.
Verschiedene Arten:
Dracaena deremensis:
Blätter 30cm Länge
Weisse Streifen auf den Blättern
Dracaena fragrans
Gelbweisse Streifen auf den Blättern
Wuchs und Grösse ähnlich wie Dracaena deremensis
Dracaena sanderiana
Blätter bis zu 15cm Länge
Silbergrau gestreifte Blätter
Haltung in einer Pflanzenvitrine nötig
Dracaena goldieana
Sehr empfindliche Pflanze
Haltung in einer Pflanzenvitrine nötig
Blätter bis zu 20cm Lang und 12cm Breit
Dracaena reflexa
Stammlos
Gelbgrüne gestreifte Blätter
sehr empfehlenswert
Dracaena godseffiana
gefleckte Blätter in gelbweiss
Blätter sind oval
